Ein Marie-chen … äh, ein Märchen

Hier ist die Umsetzung einer kleinen Challenge. Mein Onkel hat mir aufgetragen ein Märchen zu schreiben und dabei so viele Namen wie möglich zu benutzen. Das ist das Ergebnis.
Was für Namen hätte ich noch benutzen können? Fällt euch was Cooles ein?

Viel Spaß beim Lesen.

 

Ein Mariechen … äh, ein Märchen

Es war einmal ein wunderschönes Wieland, beherrscht von einigen gerechten und weisen Sinatoren. Das Volker lebte in Wohlstand und niemand verlor Haus und Hein.
Doch der Frieda war nicht von Dauer. Der böse Dirktator des benachbarten Ulreiches griff das Wieland mit einer Floretta und einer riesigen Klaas Soldaten an. Selbst die mächtige Barbarälin konnte sie nicht ewig aufhalten.
Das Wieland schien verloren. Doch es gab eine Prophezeiung, die besagte, dass ein Junge mit besonders viel Hartmut und Leila spielend, den Feind bezwingen könnte. Die Leila sei aus einer Ruth von einer Eike tief im Ewald. Allerdings traute sich niemand in diesen Walter, denn dort trieb sich angeblich eine böser Maggyer herum, der jeden unerwarteten Gaston fraß.
Sogar die Esauen machten einen großen Bogart um den Ewald.
Doch der böse Dirktator des Ulreiches stand vor den Stadt-Thor-en. „Uweh!“, dachte die Barbarälin an diesem Tarik, „Sven die so weiter machen, landen wir bald alle auf dem Friedahof.“
In der Nacht schlich das gesamte Volker aus der Stadt und wanderte viele Emilen zum Ewald. Sie verbarrikadierten sich im Walter und alle kampffähigen Tillmänner bekamen Waffen. Die Klaas Soldaten folgte ihnen und blieb vor dem berüchtigten Ewald stehen.
Der Dirktator lachte spöttisch: „Das ist ja nur ein Walter!“
Dann rief er: „Sven ihr Frieda wollt, müsst ihr euch ergeben! Und? Wolter?“
Stefanie im Lebenedikt!“, kam die Antwort. Aber tief im Innern wussten sie: Das Lars! Die Leila war noch nicht gefunden und ihnen blieb nicht viel Zeit, denn die Klaas Soldaten rückte vor und war nicht mehr weit von den Bäumen entfernt.
Als sie die Hoffnung schon aufgegeben hatten, erschien ein Junge aus dem Walt.
Ich habe die magische Leila aus einer Ruth der Eike tief im Ewald! Ich fand sie in einem gewaltigen Horst!“
Der Junge trat aus dem Ewald, die Leila in den Händen. Mit geschlossenen Eugen spielte er einen Akkord und eugenblicklich erstarrten alle zu Felis.
Wegen dieses Siegfriedes gab es eine gewaltige Feier und alle stießen ihre Faustus in die Luft und jubelten: „Humphray!“
Von diesem Tag an lebte das Volker des Wielandes in Elfriede.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch Holger.

Wie auch immer, denn was ich eigentlich sagen wollte: Namen sind nur Schantall und Rauch.

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3 Gedanken zu „Ein Marie-chen … äh, ein Märchen

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